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BHKW


Seehotel Boltenhagen: Das BHKW eine Erfolgsgeschichte! Seit Ende Dezember 2009 produziert das Blockheizkraftwerk des Seehotels „Grossherzog von Mecklenburg“ seinen eigenen Strom. Der große Vorteil: Die Energie wird vor Ort erzeugt. Die entstehende Wärme geht nicht ungenutzt verloren wie bei großen, zentralen Kraftwerken, sondern wird vom Hotel genutzt. Durch dieses Prinzip ist es möglich, dass bis zu 90% der gesamten Energiemenge genutzt und der Ausstoß an CO2 um bis zu 50 % reduziert wird. Ein modernes Großkraftwerk auf Steinkohlebasis erreicht im Gegensatz nur einen Wirkungsgrad von etwa 45%. 8500 volle Stunden im Jahr ist das BHKW in Betrieb und produziert dabei bis zu 50kW Strom und 80kW nutzbare Wärme. Wird nicht alle Wärme sofort benötigt, hält ein Speicher sie vor. Überschüssiger Strom speist das Hotel in das öffentliche Stromnetz ein. Im Jahr 2015 haben wir die Grenze von 2.000.000 KWh selbstproduzierten Stromes übersprungen. Ein Erfolg für die Ökologie und für die Ökonomie, denn Energie wird immer teurer. Die Investition in das Blockheizkraftwerk (BHKW) passt genau zu unserer Unternehmensphilosophie, die sich der Nachhaltigkeit und Regionalität verpflichtet fühlt. Durch die konsequente Nutzung der Abwärme sparen wir Energie, reduzieren den Ausstoß an CO2 und schonen damit das Klima. Ein Mitarbeiter der Haustechnik bei der täglichen Überprüfung des BHKW´s